CHRISTINE SCHREIBER Heilprakt.  Homöopathie + TFM

Über mich - Vita und Werte

 

Christine Schreiber

diplomierte Homöopathin (und in Deutschland Heilpraktikerin)

52 Jahre alt, verheiratet mit Harald Schreiber

 

Kontakt 

Die Terminabsprache erfolgt unter: 

0176 - 99  56  52  18  

 

Während der laufenden Patiententermine nehme ich keine Telefongespräche entgegen.

Sprechen Sie dann bitte auf den Anrufbeantworter und hinterlassen Sie dort

Ihren Namen und Ihre Telefonnummer. Ich rufe Sie gerne zurück, sowie ich frei bin!

 

Praxisanschrift 


Bei der Schafbrücke 1b
23562 Lübeck

(gegenüber des Haupeinganges Uniklinik)

 

 

wg Umzugs => Praxisschild folgt in Kürze, bitte im EG klingeln bei  
Naturheilpraxis Brigitta Krause

 

Ausbildungen + Abschlüsse:

  • dreijährige Ausbildung in klassischer Homöopathie an der SkHZ Zürich, Schweiz,
    -> Diplomarbeit zum Thema „Homöopathie bei Zwangsstörungen“
         Diplomnote: 1,9 


  • 2012 Wechsel nach Deutschland, daher deutsche Heilpraktikerprüfung in Husum abgelegt
     
  • Zusatzausbildung in therapeutischer Frauenmassage nach Gowri Motha (Stevenson-Methode) bei Claudia Pfeiffer, Saarbrücken

Wie ich meine Arbeit sehe

Homöopathie

Meine  Liebe und Leidenschaft gehört zuallererst der Homöopathie. 

Diese ist vor allem Kopfarbeit - ich finde aber: auch Herzarbeit: 

 

  • ausführliche Gespräche mit dem Patienten - Staunen, Respekt und Demut - ich fühle mich beschenkt, wenn Menschen mir einen Einblick in sich und ihr Leben gewähren. Und oft ergeben sich im Gespräch schon erste heilsame Momente.  

  • eine sorgfältige Analyse der Fakten, sortieren und hierarchisieren - Detektivarbeit!

     
  • Recherchen in der Materia Medica, um individuellen Fall mit den Arzneimittelbildern zu vergleichen, um so mit viel Zeit und Geduld die beste Arznei für jeden Patienten zu finden - lesen, suchen, Freude!

     
  • dann loslassen und mit noch mehr Geduld abwarten und beobachten, wie der Arzneimittelimpuls die Heilreaktion anstößt und sich der Fall entwickelt - gespannt sein, abwarten -  eine gute Übung.

     
  • das Follow-Up: beurteilen des Erreichten, manchmal schon die Ernte einfahren, manchmal sehen, was noch zu tun bleibt - man ist im Dialog mit einem lebendigen System, man hatte es angesprochen und wie hat es geantwortet?

     
  • gegebenenfalls weitere Verordnungen finden: wenn sich andere Arzneien zeigen,  staunt man, wie schön mancher Organismus sich bewegt und was er uns das neue Bild zeigt, immer individuell, aber man sieht doch die Arzneipersönlichkeiten dahinter erscheinen, manchmal wie alte Bekannte.

     
  • natürlich auch mal rätseln, schwitzen, bangen, hartnäckig nochmal und nochmal hirnen (wie der Schweizer sagt) und suchen - manchmal macht man nachts das Licht nochmal an, um etwas weiteres nachzulesen. 

... und wenn es dann die Behandlung gelingt, sieht man die Arzneien Beeindruckendes leisten. 
Es ist immer wieder wunderschön und sehr 
befriedigend zu sehen, was dann möglich ist. 

Ich bin den Mineralen, Pflanzen, Tieren und anderen Quellen der Substanzen, die unsere Arzneigrundlage bilden, immer wieder zutiefst dankbar, wenn ich das sehe. Ich glaubte schon als Kind daran, dass die Vielfalt der Natur für alles etwas hat wachsen lassen und so ist es.

 Massage + TFM

Ich arbeite auch gern mit den Händen direkt am Patienten. Hier kann ich sofort und selbst etwas tun und dem Menschen unmittelbar etwas Heilsames und Wohltuendes zukommen lassen. Es ist eine Tätigkeit, die ich sehr gern ausübe. 

Als ich Massagetechniken erlernte, erfuhr ich, dass ich keinesfalls nur der Kopfmensch bin, den ich in mir bis dahin sah. Vieles passiert, ohne dass wir es mit dem Verstand gleich fassen können:

Fühlen, achtsam im Hier und Jetzt ankommen, loslassen, weit werden, in der Empfindung ankern und zur Ruhe kommen und so vieles mehr dann bewegen als Worte sagen könnten...

... das war mir neu, ist nun schon so lange her und ich tue es immer noch gern. 

 

 

Methoden - Fundament und Werkzeugkiste

Meine fachliches Fundament bildet das dreijährige Studium in Zürich, das eine strikte klassische Homöopathie nach Hahnemann und Kent zum Inhalt hatte.

Diese Ausbildung geht direkter Linie noch auf Kent zurück. Wir wären hier die Enkelgeneration des letzten Kent-Schülers, B.K. Bose.

Weiterer wichtiger Einfluß war in dieser Ausbildung sicherlich George Vithoulkas.  

Ebenfalls Teil der Ausbildung war die Einführung in die homöopathische Behandlung von Krebs bei Dr. Jens Wurster, Clinica St. Croce. Diese liegt mir besonders am Herzen und ich habe das STudium dieser Thematik fortgeführt anhand der Schriften von Dr. Wurster, Dr. Spinedi, Dr. Ramakrishnan, Dr. Catherine Coulter, J.C. Burnett und einigen anderen. 

Neue Methoden der modernen Homöopathie, besagte Werkzeugkiste, habe ich in Fortbildungen und Eigenstudium erlernt. Welche zur Anwendung kommt, hängt vom Fall ab.

Wichtig ist m.M.n. heute für Homöopathena auch das Studium ganzer Arzneimittelngruppen wie z.B. den Mineralen, den einzelnen Pflanzenfamilien usw. Ich liste Methoden und Gruppen auf:

  • Scholten Gruppenanalyse Minerale

  • Scholten Lanthaniden

  • Scholten Pflanzensystem

  • Sankaran Empfindungsmethode

  • M. Mangialavori Materia Medica diverse Gruppen

  • Candegabe - reine Homöopathie

  • Boger

  • Bönnighausen, Polaritätsanalyse

  • (Pflanzensystem M. Yakir)

  • (P. Leroux, Aktiniden)

  • Vogelarzneien, Dany Seidl

  • Spinnenarzneien, Conny Jud

  • Milchen, Muttermittel Heinz Wittwer

  • Schlangen, Heinz Wittwer

  • Nosoden, Heinz Wittwer

Frühere Ausbildungen und Tätigkeiten: 

  • Medizincontrollerin an den Zürcher Höhenkliniken in Wald und Davos

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin and der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 
    Leitung zweier Forschungsprojekte - School of Management and Law, Winterthur, Schweiz

  • 10 Jahre hauptamtlich im Rettungsdienst in Oberbayern beim Bay. Roten Kreuz,
    zuletzt Erstellung/Verwaltung des Budgets der bayerischen Rettungsleitstellen in München
    und davor als

  • Rettungssanitäterin und Rettungsleitstellendisponentin Bayerisches Rotes Kreuz, Traunstein am Chiemsee

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Studiengruppe für Sozialforschung in
    Marquartstein am Chiemsee, nebenbei Ausbildung als Rettungssanitäterin, ehrenamtlich Fahrerin beim Malteser Hilfsdienst, später auch Roten Kreuz im Krankentransport

  • Studium mit Abschluss Diplom-Wirtschaftswissenschaftlerin der Universität Bremen und 
    Masseurin als Broterwerb

  • Ausbildung in klassischer Massage / zum medizinischen Bademeister an einer Rehaklinik für Orthopädie und Neurologie

Qualitätssicherung:

  •  Tutorat bei Heinz Wittwer in Zürich, Schweiz

  • Mitglied im TFM-Fachforum